Geldanlage

Breite Streuung Ihrer Kapitalanlagen

Geldanlage: Was ist derzeit die beste Anlagestrategie?

Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Es gilt der Grundsatz: die beste Geldanlage ist nie die eines anderen Menschen. Die Antwort fällt immer individuell aus, abhängig von Ihren

  • persönlichen Bedürfnissen,
  • Zielen und
  • Prioritäten.

Ihre individuell beste Geldanlage unterscheidet sie sich:

  • von Lebensphase zu Lebensphase
  • ist abhängig von den finanziellen Rahmenbedingungen der einzelnen Menschen und
  • durch unterschiedliche Gewichtungen innerhalb der oben genannten Bedürfnisse, Ziele und Prioritäten im Leben unterschiedlicher Menschen.

Sie unterscheidet sich oft auch bei Paaren.

Die beste Geldanlage gewichtet verschiedene Aspekte im Leben unterschiedlicher Menschen verschieden stark, wie z.B.:

  • ob Sie über gut gestreute liquide Mittel verfügen (Tagesgeld, Fremdwährungen, physisches Gold),
  • wie Sie die Risiken Gesundheit, Berufsunfähigkeit, Haftung, Recht abgesichert haben,
  • ob sie privat schuldenfrei sind (keine Darlehen),
  • welche Einstellungen sie zu ethischen, ökologischen und aufsichtsrechtlichen Themen mitbringen,
  • wieviel Zeit Sie für die Geldanlage verwenden möchten,
  • wie wichtig Transparenz, Kosten, Handelbarkeit für Sie sind,
  • welche Wertschwankungen in Ihrem Vermögen Sie aushalten wollen (die sog. „Volatilität“),
  • über welche Anlagedauern Sie investiert sein wollen (kurzfristig, mittelfristig, langfristig)
  • ob Sie über Immobilien, Unternehmen, Edelmetalle verfügen.
Gabriel Hopmeier - Geldanlage

Meine unabhängige Beratung geht neutral darauf und auf noch viel mehr ein. Auf transparenter Honorarbasis. Frei von Interessenkonflikten. Probieren Sie es einfach aus.

Geldanlage: welche Investitionen lohnen sich?

Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort – sicher ist nur: grundsätzlich lohnen sich immer nur Geldanlagen,

  • die Sie in ihrer Funktionsweise verstehen,
  • die zu Ihren individuellen finanziellen Rahmenbedingungen passen,
  • die im Einklang stehen mit Ihren individuellen Bedürfnissen, Zielen und Prioritäten,
  • die zu den von Ihnen geplanten Anlagedauern passen,
  • deren Wertschwankungen sie in Krisensituationen leicht aushalten können,
  • die breit gestreut sind (Fonds)
  • die besonders günstig sind (ETF)
  • die Ihren ethischen und ökologischen Anforderungen entsprechen,
  • von Unternehmen, deren Produkte, Unternehmensleitbild und -führung Sie billigen,
  • die leicht handelbar sind (sich also leicht kaufen, verkaufen, ändern lassen),
  • die sich leicht an neue Lebenssituationen anpassen lassen (z.B. lassen sich eine Riester-Rentenversicherungen, eine Rürup-Rentenversicherung, eine betriebliche Rentenversicherung NICHT leicht anpassen)
  • die sich kostengünstig an neue Lebenssituationen anpassen lassen (z.B. lassen sich eine Riester-Rentenversicherungen, eine Rürup-Rentenversicherung, eine betriebliche Rentenversicherung NICHT kostengünstig anpassen, wenn überhaupt)

Meine unabhängige Beratung geht neutral darauf und auf noch viel mehr ein. Auf transparenter Honorarbasis. Frei von Interessenkonflikten. Probieren Sie es einfach aus.

Geldanlage: wie legt man am besten an?

Es gilt der Grundsatz: legen Sie nicht alle Eier in einen Korb, denn als Anleger haben Sie keine Einsicht in Ihre Anlagen (Sie sind kein „Insider“) und haben keine direkten Wirkungsmöglichkeiten auf einzelne Anlagen.

Das Ergebnis Ihrer Geldanlage setzt sich zusammen aus

  • Änderungen im Preis Ihrer Wertpapiere und Vermögenswerte (die sog. Wertschwankung, oder Volatilität) und
  • Erträgen aus Ihren Vermögenswerten (z.B. Dividenden, Zinsen, Mieteinnahmen)

Als einzelner Anleger oder Vermögensverwalter haben Sie nach dem Kauf eines Wertpapiers keinen direkten Einfluss mehr auf dessen Preis- und Ertragsentwicklung und keinen Einblick in die Geschäftsführung. Sobald Sie Einsicht bekommen und Einfluss auf eine Geschäftsführung ausüben können, sind Sie Unternehmer und nicht Anleger. Als Unternehmer setzt sich das Ergebnis Ihre Investition zusammen aus:

  • Umsatz minus
  • Kosten.

Beides können Sie als Unternehmer aktiv steuern – nicht unbedingt erfolgreich.

Deswegen ist es wichtig zu verstehen, ob Sie als Anleger oder Unternehmer unterwegs sind:
Wenn Ihnen ein Mehrfamilienhaus gehört, auf dessen Mieteinnahmen und Kosten Sie einwirken können, ist diese Immobilie eine unternehmerische Tätigkeit. Wenn Sie in Immobilienfonds investieren, haben Sie auf die in den Immobilienfonds enthaltenen Fonds, deren Mieteinnahmen und Kosten keine Wirkungsmöglichkeit. Sie sind als Anleger unterwegs.

Ohne Einsicht und Steuerungsmöglichkeiten legt man sein Vermögen am besten

  • sehr breit gestreut an (Fonds),
  • so kostengünstig wie möglich (ETF) und
  • so lange wie möglich (über 10 Jahre).

Meine unabhängige Beratung geht neutral darauf und auf noch viel mehr ein. Auf transparenter Honorarbasis. Frei von Interessenkonflikten. Probieren Sie es einfach aus.

Geldanlage: angebotsseitige oder nachfrageseitige Beratung?

Märkte, auch alle Finanzmärkte, gliedern sich in Produkt-Angebot und Verbrauchernachfrage – Verkauf und Einkauf. Stellen Sie sich vor, Sie seien Eigentümer/in eines Industrie- oder Handelsunternehmens. Sie haben jeweils eine offene Stelle in Ihrer Verkaufs- und eine offene Stelle in Ihrer Einkaufsabteilung. Diese möchten Sie neu besetzen, mit jeweils unterschiedlichem Anforderungsprofil an:

  • die Arbeitsplatzbeschreibung,
  • die Charaktereigenschaften und
  • das Entlohnungssystem der gesuchten Mitarbeiter.

Der/die Einkäufer/-in müssen ein von Ihnen erwartetes Qualitätsniveau Ihren Vorgaben entsprechend gewissenhaft definieren, es möglichst kostengünstig umsetzen und werden dafür über ein Festgehalt bezahlt.

Die Verkäufer müssen u.a. neue Kunden für Ihre Produkte finden und/oder Ihre Kunden davon überzeugen, dass die Leistung Ihrer Produkte zu Ihren Bedürfnissen passt.

Jetzt schließen Sie bitte Ihre Augen und fragen sich: Ihre heutigen Geldanlageberater, würden Sie die eher in Ihrer Einkaufs- oder in Ihrer Verkaufsabteilung einstellen?

Lassen Sie sich von einem/r Verkäufer/in beraten besteht die Gefahr, dass Ihre Bedürfnisse an die Vertriebsziele von hoch-professionell ausgebildeten Vertrieblern angepasst werden.

Der deutsche Gesetzgeber lässt es zu, dass Sie Ihren Geldanlageberatern ein Honorar für ein Produktverkaufsgespräch bezahlen, welches an den Vertriebszielen der Finanzwirtschaft ausgerichtet ist. Nicht an Ihren Bedürfnissen. Bei provisionsgetriebener Geldanlageberatung ohnehin.

Um so wichtiger ist es, sich an einer verbraucherseitigen Beratung zu Geldanlage auszurichten und nicht nur am Honorar. Meine Beratung zu Ihrer Geldanlage orientiert sich nur an Ihren Bedürfnissen. Sie unterstützt Sie neutral im Einkauf mit der Erfahrung aus über 3.500 nachfrageseitigen Beratungen aus den letzten 30 Berufsjahren. Sie gehen kein Risiko ein, etwas verkauft zu bekommen, dass nicht Ihren Bedürfnissen entspricht. 

Umso wichtiger ist es, dass Sie sich an einer verbraucherseitigen Beratung orientieren und nicht nur am Honorar. Ich berate Sie unabhängig nachfrageseitig und auf transparenter Honorarbasis. Frei von Interessenkonflikten. Probieren Sie es einfach aus.

Der Beratungs­ablauf

Sie können einen Euro immer nur einmal verwenden. In diesem Sinne gibt es keinen grundsätzlichen Unterschied in den Beratungsansätzen zu Geldanlage-, Alters­vorsorge-, Finanzierungs-, Versicherungsthemen oder einer Finanzplanungen über alle diese Themen hinweg.

Vor Beginn Ihrer Beratung erhalten Sie von mir eine Informations- und Checkliste, welche Unterlagen Sie mir bitte vorab zu Ihrer Beratung einreichen sollten.

Die eingereichten Informationen bilden den quantitativen Rahmen zu Ihrer Beratung. Sie erlauben es mir,

Ihre individuelle Situation einzuschätzen,

Ihnen ein Beratungsangebot oder mehrere -angebote zu unterbreiten und

Ihnen ein verbindliches Beratungshonorar zu nennen.

Bis zu diesem Punkt entstehen Ihnen keine Kosten.

Wenn Sie sich dann von mir beraten lassen wollen, wird die Beratung in drei Abschnitte verlaufen:

  1. Erstes Beratungsgespräch: hier geht es um die detaillierten qualitativen Ergänzungen des quantitativen Rahmens durch Ihre Bedürfnisse, Ziele, Prioritäten, die Klärung Ihrer Fragen und allgemeine Erklärungen zum Verständnis des Gesamtzusammenhanges und wichtiger Details.
  2. Umfangreiche schriftliche Protokollierung des Gesprächs inkl. eines konkreten und individuellen Lösungsvorschlags oder mehrerer Lösungsvorschläge.
  3. Zweites Beratungsgespräch: hier geht es um Konkretes. Ihre Bemerkungen und Fragen zum Protokoll, zur Umsetzung und allem was Sie beantwortet wissen möchten.

Sie definieren zusammen mit meiner Unterstützung eine für Sie bedarfs­gerechte Planung.

Sie definieren zusammen mit meiner Unterstützung eine für Sie bedarfsgerechte Planung. Ich empfehle Ihnen im Rahmen meines Mandats eine möglichst kostengünstige und einfache Umsetzung Ihrer Ziele. Wenn Sie mich mit der Umsetzung beauftragen wollen, ist das im Rahmen eines weiteren, neuen Auftrages möglich.

Sofern Sie nur zu einzelnen Produkten, Themen oder Angeboten unabhängig vom Gesamtzusammenhang beraten werden wollen, verkürzt sich dieser Prozess auf das Beratungsthema inklusive einer schriftlichen Dokumentation und in der Regel ein einziges persönliches Gespräch.